Tailwalk Fullrange S71ML/CC im Test – das Must-Have für Uferangler

Der Barsch beschäftigt mich tagtäglich, denn die Jagd nach dem Traumfisch ist einfach unersättlich. Genauso intensiv tüftle ich ständig an meinem Equipment, um am Wasser perfekt auf den Einschlag der Kirsche vorbereitet zu sein. Die Disziplin den gestreiften Stachlern vom Ufer aus nachzustellen, erfordert eine breitbandige Rute, die es faustdick hinter den Ohren hat – und deswegen der Griff zur Tailwalk Fullrange S71ML/CC. Die Rute habe ich dank unseres Partner-Status rabattiert bei Nippon-Tackle.com erworben.

Auch wenn ich mich mittlerweile sehr stark spezialisiert habe, was die Variation meines Barsch-Tackles betrifft gibt es doch Tage, an welchen ich ganz entspannt nur mit einer Rute losziehen möchte. Um ehrlich zu sein kommt das in letzter Zeit sogar ziemlich oft vor, weil mich das ganze Tackle-Geschleppe echt abturnt. An meinen Baggerseen, die ich regelmäßig befische, legt man am Tag auch den ein oder anderen Kilometer zurück, denn Strecke machen ist hier das A und O. Durch Gestrüpp und unbefestigtes Gelände erweist es sich als Vorteil, nur eine Rute durch die Äste zu dirigieren.



Die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau für Uferangler und den Zielfisch Barsch ist komplexer, als man denkt. Viele unterschiedliche Faktoren und auch eine gewisse Kompromissbereitschaft sind die Grundlage für die richtige Wahl. Damit ihr euch nicht selbst durch den Rutenjungle schlagen müsst, biete ich euch meine Führung an und stelle sie euch gerne vor, die S71ML Center Cut der herausragenden Fullrange-Serie aus der japanischen Präzisionsschmiede namens Tailwalk.

Viel Spaß beim Lesen!

Technische Daten - Tailwalk Fullrange S71ML/CC

Hersteller:Tailwalk
Serie:Fullrange
Modellbezeichnung:S71ML/CC
Typ:Spinning
Länge:2,16m (7'1")
Transportlänge:108cm – zweiteilig (Center Cut = mittige Teilung)
Power:ML (Medium-Light)
Taper:Fast
Aktion:Progressiv
Wurfgewicht:3-15g
Empfohlene Schnurstärke:PE 3-8lb
Blank:99% Kohlefaser / 1% Harze
Blankdurchmesser:Tip 1,1mm / Butt (Backbone) 11,0mm
Beringung:Fuji KR-Guide-Concept mit SiC-Einlagen
Anzahl Ringe:9
Griffmaterial:Fuji VSS Rollenhalter mit Split-Grip aus EVA
Gesamtgewicht:ca. 105g
Preis:259€

LOOK & FEEL


Unboxing

Wer bei Nippon-Tackle.com eine Angelrute bestellt der kann sehr sicher gehen, dass die Rute perfekt verpackt und unbeschädigt ankommt. Dafür sorgt – wie bei Nippon-Tackle üblich – das massive PVC-Versandrohr, welches die Rute auf ihrer Reise perfekt schützt. Das obligatorische Päckchen Gummibärchen darf dabei natürlich auch nicht fehlen und hat wie immer super gemundet (Danke Jungs). Die Tailwalk Fullrange S71ML/CC wird in einem hochwertigen, schwarzen Samtfutteral geliefert, welches den Fullrange-Schriftzug trägt. Nur zwei Dinge mag das Futteral nicht so gerne: Staub und Fusseln 😛 …

  Diashow – Unboxing Tailwalk Fullrange S71ML/CC

Design

Wie alle Ruten aus der Tailwalk Fullrange-Serie ist auch die S71ML/CC in Schwarz, Gold und Silber gehalten. Verzeiht mir an dieser Stelle, dass ich dieses mal nicht so ins Detail gehe, aber die Optik ist identisch mit der bereits getesteten Testbericht: Tailwalk Fullrange C65MH und eine doppelte Beschreibung ist wenig zielführend.

Allerdings gibt es doch noch eine optische Abweichung: während man bei der C65MH ein X-Wrapping im Backbone-Bereich findet, gestaltet sich das Backbone bei der Tailwalk Fullrange S71ML/CC ohne dieses. Der Blank ist an dieser Stelle matt-schwarz.

Alle weiteren Details zum Design der Rute entnehmt ihr bitte aus dem nachfolgenden Bilderkarussell:

  Diashow – Design Tailwalk Fullrange S71ML/CC

Komponenten

Die Tailwalk Fullrange S71ML/CC besitzt wie jede Rute aus der Serie sehr hochwertigen Fuji-Komponenten. Die Beringung erfolgt im KR-Guide-Concept und besteht aus Guides mit Titanium-Ringstegen und SiC-Einlage. Damit steht der Angelei mit geflochtenen Schnüren nichts mehr im Wege.

Beim Rollenhalter kommt ein schwarzer Fuji VSS-Realseat zum Einsatz, welcher von oben geschraubt wird. Bei der Schraube handelt es sich um eine schwarze Metallschraube mit goldenen Highlights, welche die Rolle nicht nur bombenfest hält, sondern die komplette Wertigkeit der Rute äußerst positiv beeinflusst. Als Griffmaterial wurde auf hochwertiges EVA gesetzt, was ebenfalls top zum Gesamtbild passt.

Tailwalk füttert beim Blank bekanntlich nicht die Werbetrommel und verzichtet auf Marketing durch Angabe von Technologien, Kohlefaserhersteller oder sonstige Wertangaben. Die einzige Information die mir vorliegt lautet 99% Kohlefaseranteile und 1% Restbestand durch Harzanteile o.ä.

Anbei noch einige Detailmaße:

  • Der Griffaufbau (Split Grip) ist in Summe 36,5cm lang
  • dabei beträgt der Foregrip 3,3cm, der Rollenhalter 8cm und der Reargrip 9,7cm

Verarbeitung

Wenn man sich ein Review zu einer Rute von Tailwalk durchliest, ist der Punkt „Verarbeitung“ der wohl langweiligste Teil. Warum? Na weil es wie gewohnt – ja fast tailwalk-typisch – mal wieder nichts zu Beanstanden gibt! Die Verarbeitung der ausgelieferten Fullrange S71ML/CC ist 1A und absolut frei von irgendwelchen Defiziten. Saubere Lackierung (vor allem um die Ringstege), gerade Ziernähte, gerade Ringe in einer Flucht zum Blank, perfekt eingearbeitetes EVA – summa summarum eine tadellose Arbeit.

Trockenwedeln & Biegekurve

Das angegebene Fast-Taper und die damit verbundene Spitzenaktion ist bereits beim Probeschwingen fehlerfrei zu erkennen. Ausgehend vom Spitzenring bis zum ca. vierten Ring lässt sich die sensible Spitze leicht zum Schwingen bringen – der Rest bleibt steif. Sobald der Arm dann stillsteht, steht auch die Spitze still, was auf eine sehr gute Rückstellgeschwindigkeit hinweist.

Im nachfolgenden Slider könnt ihr euch die Biegekurve der Fullrange S71ML/CC bei jeweils 50, 100 und 250 Gramm anschauen.

Bei 50g gibt lediglich die Spitze der Rute nach, wohingegen bei jeweils 100 und 250g eine semi-parabolische Aktion und die damit verbundene Drillfreudigkeit ans Licht kommt. Einen Blank mit so einer Aktion – sprich spitzenbetont bei Köderführung und semi-parabolisch unter Last nennt man „progressiv“.

  Diashow – Biegekurve Tailwalk Fullrange S71ML/CC

SETUP


Die Rute allein fängt keinen Fisch, so werde mir schnell Rolle und Schnur aufgetischt… Äh ja, genau. Lassen wir das Reimen lieber sein und widmen uns mit aller Ausführlichkeit der passenden Rolle. Da die Tailwalk Fullrange S71ML/CC bei 2,16m gerade mal 105 Gramm auf die Waage bringt, ist es nur Fair wenn man das leichte Stöckchen auch mit einer passendem Spinrolle (ebenfalls aus dem Leichtbau-Segment) liiert. Aufgrund der Rutendimensionen (Länge, Wurfgewicht, etc…) eignen sich Rollen von Daiwa in Größe 2500 oder wer lieber Shimano fischt Rollen in 2500 bzw. 3000er Size.

Das erste mal ging es mit der Daiwa Luvias 2506H ans Wasser. Das hat optisch und technisch schon einmal ganz gut gepasst, nur leider wurde die Daiwa von der Moonwalker ML – ebenfalls aus dem Hause Tailwalk – ausgespannt.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC & Daiwa Luvias 2506H

Aus Budget-Gründen kam dann die relativ neue Shimano Ultegra FB in Größe 2500 zum Einsatz. Diese musste dann wegen Übergewicht und auch wegen der nicht so passenden Optik erneut einem anderen Liebhaber platz machen.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC & Shimano Ultegra FB 2500

Dieser Liebhaber schimpft sich Daiwa Exceler LT 2500D. Hier stimmt nun alles: Optik, Technik und Gewicht. Nach langer Suche steht die Combo nun endlich, was wegen der Fullrange-Farbkombination Schwarz, Gold, Silber – wie ihr seht – gar nicht so einfach ist!

Tailwalk Fullrange S71ML/CC & Daiwa Exceler LT 2500D

Als Hauptschnur kam lediglich PE zum Einsatz mit einer Tragkraft um die 5KG (10lb) – meistens Daiwa’s J-Braid x8 in 0,10mm.

IN DER PRAXIS


Meine Erwartungen gegenüber der Tailwalk Fullrange S71ML/CC waren sehr hoch, denn idealerweise sollte die Rute nicht nur zum Jiggen und Twitchen geeignet sein, sondern auch Rigs zufriedenstellend bedienen. Zur Not sollte auch mal ein Chatter-, Crank- oder Spinnerbait gehen und wenn die Satzforellen am Baggersee springen, während die Barsche einen Mittagsschlaf einlegen, dann sollte auch mal ein Spoon oder Spinner zu führen sein. Heftige Anforderungen die keine Rute in Perfektion vollbringen kann – aber vielleicht gut genug?

Ich hole mal etwas weiter aus… Normalerweise gehe ich zu 99% der Fälle immer mit mindestens zwei Ruten ans Wasser, wenn es auf Barsche gehen soll. Die eine verfügt über eine Solid-Tip für Rigs und Drop Shot, die andere über eine normale Tabular-Tip für alle anderen Methoden. Natürlich könnte man es noch viel weiter auf die Spitze treiben, aber nicht jeder hat ein Bass-Boat mit 10 montierten Combos am Wasser 😀 … Und dann gibt es noch die Längendiskussion: an manchen Tagen reicht die normale 6,+-Fuß JDM Bass Spinning Rod, um die Barsche im Nahbereich zu ärgern. An anderen Tagen stehen die Gestreiften an der Kante ca. 40m entfernt und man sollte am Besten zur 2,40m aufwärts Spinnrute greifen. Für beide Situationen wird eine Antwort gesucht und diese soll Tailwalk Fullrange S71ML/CC heißen.

Die Rubrik Praxis wird nun zeigen, ob die Anforderungen erfüllt werden können.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC – ein idealer Kompromiss?

Der Blank – Aktion, Handling & Sensibilität

Wie bereits beim Belastungstest der Biegekurve erkannt, haben wir es bei der S71ML/CC um eine Spinnrute mit einer progressiven Aktion zu tun. In der Praxis hat diese spezielle Aktion einige Vorteile was Köderführung und Drillverhalten anbelangt. Bei der Köderführung arbeitet nur die sensible aber schnelle Spitze. Damit können alle Baits entsprechend zackig geführt werden und trotzdem laufen die Fische beim Biss nicht sofort gegen ein unflexibles Brett. Ist der Gegner dann entsprechend gehakt, geht die Fullrange bis zur Steckverbindung – und sogar noch etwas darüber hinaus – mit. Ausreichend Backbone für gute Fische ist ebenfalls vorhanden und je nach dem wie ausgeprägt der Ufer- und Unterwasserbewuchs ausfällt, lassen sich kapitale Beifänge dank des drillfreudigen Blanks problemlos ausdrillen. Man hat es also mit einer Rute zu tun, die vernünftig mitarbeitet.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC – in action

Trotz einer Länge von 2,16m ist das Handling der Rute wirklich klasse. Das liegt zum einen am relativ leichten Gesamtgewicht und zum anderen am super bequemen Fuji VSS Rollenhalter. Dieser ist – zumindest für meine Hände – sehr ergonomisch und angenehm zu fischen.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC – sehr bequemer Fuji VSS

Die Sensibilität des Blanks ist überdurchschnittlich gut und somit bekommt man in fast allen Situationen ein sehr klares, intensives Feedback. Jeder Grundkontakt wird je nach Festigkeit mit dem typischen „Tock“ quittiert. Die Rückmeldung eines Fischkontaktes ist aber eher ein waschechter Stromschlag als ein dezentes Anklopfen. Ein Praxisbeispiel? Gerne.

Im Januar 2018 war ich mit der Fullrange auf Barsch am Baggersee unterwegs. Die Fische ließen bis zum Ende des Angeltags auf sich warten, da sie nicht wintertypisch an der Kante standen, sondern sich warum auch immer in flachen Bereichen aufgehalten haben. Ich hab schon gar nicht mehr an Fischkontakt geglaubt und nebenher am Smartphone rumgetippt, als es nach zwei mal Anjiggen auf max. Distanz plötzlich an der Fullrange sowas von geklingelt hat! Ich konnte den Biss dennoch verwerten und als am Ende ein nur 40cm kleiner Zetti ans Ufer kam, staunte ich nicht schlecht. Ihr verpasst wirklich nichts an der Rute.

Tailwalk Fullrange S71ML/CC – kleiner Zander, großer Einschlag

Geeignete Anwendungen & Methoden

Einmal auf die Herstellerseite von Tailwalk geschaut findet sich tatsächlich ein kurzer Text zum Anwendungsgebiet der Tailwalk Fullrange S71ML/CC. Ich erlaube mir diesen mal in englischer Sprache wiederzugeben:

LONG CAST SPECIAL
Good for NO SINKER WORMING,CAROLINA RIG,SMALL RUBBER JIG,TOPWATER LURE and SMALL CRANK BAIT. It has so good castability, easy handling even long length, powerful butt section.

Kann man so machen – aber ich würde das auf die Angelei hierzulande gerne etwas anpassen. Die Stärken der Rute liegen ganz klar bei gejiggten oder gefaulenzten Softbaits und getwitchten Hardbaits im Minnow-Format. Das sind definitiv ihre Paradedisziplinen und hier punktet sie auch auf ganzer Linie. Die sensible Spitze, welche aber sofort wieder steht, puffert bei diesen Methoden nur minimal. Auch kleine Topwater-Baits wie Stickbaits funktionieren sehr gut. Jegliches Finesse-Rig wie Drop Shot, Carolina und Texas lässt sich sauber und zielführend fischen (den Vorteil einer Solid Tip bei diesen Anwendungen vermisse ich aber – jedoch nur minimal, also ein kleiner Kompromiss an dieser Stelle).



Chatter- und Spinnerbaits wirft und führt die Rute solide und akzeptabel, auch wenn der hochauflösende Blank schon einiges an Feedback bei der Köderführung wiedergibt. Auch klassische Blechköder wie Spinner und Spoons konnte ich an ihr erfolgreich auf Forelle fischen und dabei extreme Wurfweiten feststellen.

Lediglich bei kleineren Crankbaits werden die Vibrationen fast zu viel des Guten – geht zur Not aber auch noch. Das Resumé fällt also sehr breitbändig und positiv aus, genauso wie ich es mir eingangs erhofft hatte.

  Diashow – Köder Tailwalk Fullrange S71ML/CC

  Stärken & Schwächen – Tailwalk Fullrange S71ML/CC

Der Längenvorteil

Scheinbar trifft der Spitzname „Longcast SP“, welcher auch auf dem Blank aufgedruckt ist, sehr passend zu. Bei meinen Ausflügen mit der Tailwalk Fullrange S71ML/CC konnte ich feststellen, dass die Länge von 2,16m eigentlich ein idealer Kompromiss ist. Die Rute wirft deutlich weiter, als herkömmliche ca. 6 Fuß lange JDM Bass-Ruten mit Medium-Light Ranking. Aber im Gegensatz zu deutlich längeren Ruten mit 2,40m oder gar mehr ergibt sich der Vorteil, dass die Rute an beengten Spots viel besser zu handeln ist. Diese beiden Aspekte machen die Fullrange für meinen Geschmack zur perfekten Uferspinnrute für Barsch im Stillwasser und in langsam fließenden Gewässer.

Reales Wurfgewicht

Angegeben mit 3-14 Gramm wird das reale Wurfgewicht sehr gut beschrieben und es ist nur eine minimale Korrektur meinerseits nötig. Das untere Limit sehe ich bei 5g Ködergesamtgewicht (z.B. 3g Kopf und 3 Inch Shad) oder Hardbaits von ca. 50mm und 5g. Der optimale Wurfgewichtsbereich liegt zwischen 7 und 12 Gramm. Werfen und fischen lässt sich maximal 15g – z.B. ein 10g Jigkopf mit einem 4 Inch Easy Shiner als Trailer.

Wurfgewichtstabelle

FAZIT


Die Testphase der Tailwalk Fullrange S71ML/CC hat einen durch und durch positiven Eindruck bei mir hinterlassen und auch heute gehört die schwarz-goldene Schönheit zu meinem ständigen Begleitern, wenn es vom Ufer aus auf Barschjagd geht. Die Performance und die Vielseitigkeit der Rute geben ihr ein Alleinstellungsmerkmal, dass ich so bis heute bei keiner anderen Spinnrute wiederfinden konnte. Die solide Verarbeitung in Verbindung mit hochwertigen Markenkomponenten, sowie die Wahl von EVA als Griffmaterial lässt mein Exemplar trotz sehr häufigem Einsatz noch fast wie neu erscheinen. Ich bleibe dabei: es ist die eine, wenn Wurfweite und Flexibilität den Angeltag positiv gestalten sollen.

Hier nochmal alle Stärken und Features der Rute zusammengefasst:

  • starke Allround-Qualitäten
  • idealer Kompromiss in Punkto Rutenlänge für mehr Wurfweite bei trotzdem guten Handling
  • sehr gute Rückmeldung
  • top Markenkomponenten von Fuji
  • extrem hohe Verarbeitungsqualität und gelungenes, beständiges Design

Mit 259€ im Verkauf gehört die Rute zur gehobenen Mittelklasse, ist allerdings jeden Cent wert.
Wenn ihr jetzt nicht mehr ohne die Tailwalk Fullrange S71ML/CC aus dem Haus gehen wollt, dann könnt ihr die Rute direkt und exklusiv bei Nippon-Tackle.com und deren Händlernetzwerk bestellen.

LANGZEITERFAHRUNG


Seit Mai 2017 habe ich die Tailwalk Fullrange S71ML/CC regelmäßig im Einsatz und es hat sich nichts an meiner Meinung und Einschätzung der Rute verändert. An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass die Rute nach dieser Zeit keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt.

  Diashow – Tailwalk Fullrange S71ML/CC

Barsch + Ufer + Fun = Fullrange S71ML

9.6 Überragend

Völlig zu recht erreicht die Tailwalk Fullrange S71ML/CC fast die Gesamtpunktzahl. Da sie mit 259€ nicht zu den günstigsten Ruten gehört und sie exklusiv über Nippon-Tackle erwerbbar ist (deren Lagerbestand auch nicht unendlich ist), gibt es einen dezenten Abzug bei P/L und der Verfügbarkeit.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis 9
  • Verarbeitung 10
  • Ausstattung 10
  • Performance 10
  • Verfügbarkeit/Service 9

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