Tailwalk Fullrange BF81L – Finesse Baitcastrolle im Test

Stand heute sind Bait Finesse Baitcastrollen leider immer noch rar auf dem deutschen Angelmarkt – doch Nippon-Tackle geht mit der Tailwalk Fullrange BF81L gegen diesen Zustand vor! Ob es sich bei dem kompakten Exot um eine richtige Alternative zu den bereits verfügbaren, meist sehr teuren BFS-Rollen handelt, klären wir in diesem Review.

Bait Finesse Rollen vom Hersteller Tailwalk sind in unserer Redaktion kein unbeschriebenes Blatt mehr, denn bereits im April 2017 haben wir uns intensiv mit der Tailwalk ELAN MTX 81L beschäftigt. Nach dem erste Informationen zu einer neuen BFS-Rolle der japanischen Edelschmiede über die Japan Fishing Show 2018 geleaked wurden, war mein Interesse selbstverständlich mehr als geweckt. Und so kam es, dass die Tailwalk Fullrange BF81L bereits ein paar Wochen später bei Nippon-Tackle.de verfügbar war. Lediglich die Jahreszeit war nicht ganz passend für kleine Baits, weswegen ich erst jetzt die Zeit für einen ausführlichen Test fand.

Die Baitcastrolle habe ich über das Nippon-Tackle Partnerprogramm bezogen, dass heißt ich konnte diese über einen definierten Testzeitraum kostenlos Probefischen.

Technische Daten - Tailwalk Fullrange BF81L

Hersteller:Tailwalk
Serie:Fullrange
Modellbezeichnung:BF81L
Typ:Low Profile
Gewicht165g
Bremskraft:6,5kg
Spulengewicht (leer):8g (inkl. Kugellager)
Schnurfassung:8lb / 70m
Übersetzung:8.1:1
Schnureinzug:86cm
Anzahl der Kugellager:11 (10+1)
Bremssystem:Fliehkraftbremse (2 Pins)
Sonstige Features:80mm Carbon Handle
Preis:289 Euro

 

LOOK & FEEL


Unboxing

Geliefert wurde die Tailwalk Fullrange BF81L bestens verpackt. Der kleine, schwarze Originalkarton ist überwiegend vom Herstellerlogo verziert. Im Lieferumgang befindet sich neben dem Hauptdarsteller – der Rolle natürlich – diverse Dokumente (Bedienungsanleitung etc.), ein Fläschchen Öl, Reserve-Pins in zwei unterschiedlichen Ausführungen (rot und blau), sowie eine hochwertige Rollentasche aus Neopren, welche ebenfalls das Tailwalk-Logo aufgedruckt hat.

  Diashow – Unboxing Tailwalk Fullrange BF81L

 

Design

Passend zur Fullrange Rutenserie ist das Design der Tailwalk Fullrange BF81L farbtechnisch ideal gewählt. Die im Grundton schwarz gehaltene Rolle verfügt über drei verschiedene Bodyteile: der Frame ist glossy-schwarz, die beiden Sideplates sind mit einer glossy-schwarzen „Sparkling Lackierung“ versehen und die Ausbuchtung unter dem Line-Guide ist mattschwarz gehalten. Auf der Getriebeseite findet man sowohl das Carbon-Handle und die Sternbremse mit silbernen und goldenen Metallapplikationen als auch den Knopf der Spulenbremse, welcher genoppt ist und ebenfalls goldene Verzierungen aufweist. Ein kleines Detail: der Knopf der Spulenbremse spiegelt die Metallverschraubung des Rollenhalters der Fullrange-Ruten wieder – ja der Teufel steckt im Detail, sehr hübsch Tailwalk!

Auch den ein oder anderen Schriftzug finden wir auf der Rolle. Die Sideplate über der Fliehkraftbremse trägt den „Fullrange“ Schriftzug, während ansonsten die Übersetzung, der Herstellername, die Anzahl der Kugellager, die Schnurkapazität und der Modellnahme an unterschiedlichen Stellen platziert wurden.

  Diashow – Design Tailwalk Fullrange BF81L

 

Komponenten

Die kleine Tailwalk Fullrange BF81L ist sehr gut ausgestattet und muss sich vor anderen, etablierten Baitcastrollen anderer Hersteller nicht verstecken. Um das leichte Gesamtgewicht von lediglich 165 Gramm zu erreichen, wurde beim Material des Rollenkörpers (Body) auf einen stabilen Rahmen aus Aluminium und bei den Sideplates auf einen Kohlefaserverbundstoff gesetzt. Standardmäßig ist ein 80mm Carbonhandle mit haptisch genialen EVA-Knobs verbaut, was ebenfalls ein paar Gramm Gewicht spart. Der Knopf der Spulenbremse bzw. Achshemmung besitzt einen Klicker, was beim feinen Einstellen der Bremse hilfreich ist. Die Level Wind (Führungsschiene), auf welchem der Line Guide sitzt, ist nicht gewellt und sorgt damit für einen geschmeidigen Retrieve.

Mit einem Durchmesser von 34mm ist die flache, gelochte und lediglich nur 8 Gramm (inkl. Spulenlager und Bremssystem) schwere Duraluminium-Spule allein vom Datenblatt her definitiv für Bait Finesse geeignet. Auch die Schnurfassung von 70m / 8lb Line verstärkt die Annahme einer UL-Tauglichkeit.  Der Freespool ist sehr lange und die Spule dreht schön gleichmäßig aus, was auf eine gute Schmierung schließen lässt. Es soll ja Leute geben die so viele Baitcastrollen besitzen, dass sie glatt vergessen haben welche Schnur aufgespult ist – dafür gibt es bei der BF81L ein nützliches, kleines Rädchen namens „Line Memory“. Die Angabe ist in lb und reicht von 5 bis 12.

Beim Bremssystem der Tailwalk Fullrange BF81L kommt eine Fliehkraftbremse, bestehend aus nur 2 Pins, zum Einsatz. Wie sich das Bremssystem in Sachen Handling schlägt will ich an dieser Stelle nicht vorweg nehmen, allerdings möchte ich kurz auf die Bedienbarkeit eingehen. Nachdem man die Sideplate mit Hilfe eines kleinen Schiebereglers entriegelt hat, kann man diese einfach nach oben oder unten weg klappen. Die Sideplate ist fest verschraubt und kann somit nicht abfallen und verloren gehen. Anschließend kann man die beiden Pins auf „ON“ oder „OFF“ setzen. VORSICHT: anders als bei der Tailwalk Elan MTX werden die Pins (ähnlich wie bei Shimano’s alten SVS) mit Kraftaufwand über einen kleinen Plastikstopper geschoben und damit aktiviert. Dabei kann es sehr schnell passieren, dass euch die Pins um die Ohren fliegen und verloren gehen!

  Diashow – Komponenten Tailwalk Fullrange BF81L

 

Verarbeitung

Den Punkt „Verarbeitung“ können wir uns zukünftig in einem Tailwalk-Review echt sparen, denn wie immer ist diese tadellos. Vielleicht erlebe ich den Tag X ja noch, an dem ich von diesem Hersteller ein nicht perfektes Produkt in die Hände bekomme, aber genug davon…

Die Wertigkeit der Haptik beim Palmen der Tailwalk Fullrange BF81L ist enorm. Wie ein kleiner Panzer liegt die Rolle ohne auffallende Spaltmaße oder wackelnde Anbauteile solide in der Hand. Alles wirkt sehr robust und sauber montiert. Die Stern- und Spulenbremse lassen sich fein justieren, der Aufklappmechanismus der Sideplate auf der Bremssystemseite funktioniert 1A.

Tailwalk Fullrange BF81L – erstklassig verarbeitet

 

SCHNURWAHL


Da ich mit der Tailwalk Fullrange BF81L in Verbindung mit einer Tailwalk Fullrange C67L hauptsächlich Softbaits am Jig oder Rig fischen möchte, habe ich mich für eine geflochtene Schnur entschieden. Nach wie vor ist meine erste Wahl für Baitcastrollen die Tailwalk PowerEye PeeWee WX4 in Chatreuse. Für die BF81L und ihre flache Spule habe ich 120m der PE#0.6 mit 8lb angegebener Tragkraft aufgespult.

Eigenschaften der PeeWee WX4:

  • relativ steif
  • rund geflochten
  • farbecht
  • wenig Wasser aufnehmend

  Diashow – Schnurwahl Tailwalk Fullrange BF81L

 

IN DER PRAXIS


Bait Finesse in der Praxis – jetzt geht es für die Tailwalk Fullrange BF81L ans Eingemachte. Es ist immer wieder spannend, wenn man feines Baitcastgeschirr das erste Mal mit ans Wasser nimmt. Zum einen macht es einfach unheimlich viel Spaß, zum anderen fragt man sich ob alle Erwartungen ans Gerät erfüllt werden können.

Tailwalk Fullrange BF81L – der erste Wurf

Bremssystem & Setting

Die Tailwalk Fullrange BF81L besitzt wie eingangs erwähnt zwei Bremsen um das Wurfverhalten zu beeinflussen: die obligatorische Spulenbremse bzw. Achshemmung und eine Fliehkraftbremse mit drei Einstellungsmöglichkeiten 2 ON, 1 ON, sowie 2 OFF. Neben den drei Einstellungen der Fliehkraftbremse hat man noch die Möglichkeit, die im Auslieferungszustand bestückten roten Pins gegen blaue Pins auszutauschen. Während die roten Pins stärker bremsen, greifen die filigranen blauen Pins weniger in den Vorgang ein.

Verglichen mit z.B. Shimano’s aktuellem „Finesse Tune Brake System“ wirkt das Fliehkraftbremssystem der BF81L etwas banal und limitiert. Auf der anderen Seite funktioniert es und überfordert den Angler auch nicht mit x-fach möglichen Einstellungen. Doch dazu später mehr…

Mein Setting bei den ersten Würfen sah wie folgt aus: 

  • die Spulenbremse wurde so eingestellt, dass die Spule beim Wackeln mit dem Daumen gerade so kein Spiel mehr hat (side-to-side play)
  • die Fliehkraftbremse mit beiden roten Pins auf ON

Tailwalk Fullrange BF81L – Anfängersetting mit maximaler Bremskraft

Mit diesem Setting lies es sich sofort einfach und fehlerfrei werfen. Von einem sich anbahnenden Backlash war keine Spur zu sehen.

Final konnte ich schließlich mit 2 blauen Pins bei etwas windigen bzw. normalen Bedingungen und nur einem blauen Pin bei kompletter Windstille kontinuierlich fehlerfrei werfen.

Tailwalk Fullrange BF81L – das Setting mit der geringsten Bremswirkung

Wurfperformance & Handling

Nachdem das Bremssystem und mögliche Settings geklärt sind, widmen wir uns in diesem Abschnitt der eigentlichen Performance der Tailwalk Fullrange BF81L.

Ködergewichte von 5 bis 20 Gramm

Es handelt sich bei der BF81L zwar laut Hersteller um eine ausgewiesene Finesse Baitcastrolle, allerdings ermöglichen zum einen der stabile Aufbau der Rolle (Aluminiumrahmen) und auch die hohe Bremsleistung von 6,5KG den Einsatz von schwereren und größeren Köder, sowie das erfolgreiche Drillen größerer Gegner. Das einzige Kriterium das nach oben hin den Einsatz einer Medium oder Medium Heavy Rod limitiert ist die geringe Schnurfassung von 70m / 8lb Mono . Allein von der Robustheit wäre die Tailwalk Fullrange BF81L wohl nicht so einfach totzukriegen.

Tatsächlich feuert die Rolle Ködergewichte ab 5 Gramm auf beachtliche weiten und das zusätzlich mit einem gutmütigen Handling. Im Wurfgewichtsbereich von 5 bis 7 Gramm dominiert die BF81L in Punkto maximale Wurfweite sogar alle Rollen, die sich aktuell in meinem Portfolio befinden. Wie bereits angedeutet muss man keine Hemmungen haben, wenn es auch mal darum geht 10 Gramm oder mehr in die Fluten zu pfeffern.

Bei Ködern ab 5 Gramm aufwärts fabrizierte ich im kompletten Testzeitraum nur einen einzigen Backlash. Die BF81L agiert bei diesen Ködergewichten absolut zuverlässig.

  Diashow – 5 bis 10g Tailwalk Fullrange BF81L

 

Ködergewichte von 2 bis 5 Gramm

Alles vorherige war nur Geplänkel, denn die Finesse-Tauglichkeit schlägt sich nun mal unter der magischen 5 Gramm Grenze nieder. Wie also performt die Tailwalk Fullrange BF81L ab 2 Gramm Ködergewicht? Diese Frage kann man leider nicht ganz so pauschal beantworten. Zum einen ist es wichtig zu verstehen, dass bei so leichten Gewichten auch die Rute eine extrem wichtige Rolle spielt. Die Gewichtung der Rutenperformance ist mindestens pari mit der der BFS-Rolle. Also war die Situation für mich in der Praxis so, dass sich bei der Combo aus Tailwalk Fullrange C67L und Fullrange BF81L die erstgenannte Rute als limitierender Faktor nach unten hin herausstellte.

Das leichteste Gesamtködergewicht, welches ich vernünftig auf Weite bringen konnte, stelle sich aus einem 3g schweren Jigkopf mit einem 0,5 Gramm schweren 2 Inch Shad zusammen. Bei leichteren Gewichten hat sich die Fullrange C67L als ausgewiesene Bass Rod nicht zum Aufladen überreden lassen und somit wurden nur Wurfweiten erzielt, mit denen ich persönlich vom Ufer aus nicht angeln kann. Möchte man also mit der Tailwalk Fullrange BF81L unter 3,5 Gramm werfen (z.B. am Forellenbach), benötigt man auf jeden Fall eine waschechte UL-Baitcastrute – am Besten aus dem Troutsektor. Vielleicht kann ich diesen Beweis in Zukunft noch nachreichen.

Tailwalk Fullrange BF81L – typischer Backlash

Was mir an dieser Stelle auch noch aufgefallen ist: die Tailwalk Fullrange BFS81L ist vom Handling her bei Ködergewichten unter 5 Gamm spürbar zickiger. Die Rolle wirft die Gewichte ohne Frage, aber es hat mich einige Zeit gekostet in der Königsdisziplin sattelfest mit der BF81L zu performen. So kam es also in der Praxis zum ein oder anderen Backlash, bei den ganz leichten Gewichten. Wichtig ist an dieser Stelle auf jeden Fall die zusätzliche Arbeit mit dem Daumen. Das Abremsen der Spule beim verspürten Aufstellen der Schnur gehört mit dieser Rolle zumindest bei Finesse-Gewichten mit dazu.

  Diashow – 2 bis 5g Tailwalk Fullrange BF81L

 

Optimaler Wurfgewichtsbereich

Aus der oben beschriebenen Praxiserfahrung ergibt sich für mich also folgender Wurfgewichtsbereich, welchen man mit der Tailwalk Fullrange BF81L definitiv bedienen kann:

MINIMUMBESTMAXIMUM
3 Gramm5 bis 10 Gramm20 Gramm

Die Performance ist also – Out of the Box – absolut beachtlich und finesse-tauglich.

Einsatzzweck

Die Tailwalk Fullrange BF81L hat sich ihren Platz als solide BFS-Rolle klar verdient und punktet in der Rubrik „Heavy Duty“ auch mit ausreichender Robustheit, um sie mal für schwerere Ködergewichte auf einer ML- oder gar M-Baitcastrute einzusetzen. Die Paradedisziplin bleibt aber der BF-Sektor, wo sie dank der hohen Übersetzung von 8.1:1 und einem Schnureinzug von 86cm gerade für die Präsentation von Softbaits interessant ist.

Vergleich mit der BFS-Konkurrenz

Im vieldiskutierten BFS-Umfeld liegt es nahe, dass sich Angler bei der Kaufentscheidung oder zur besseren Einordnung einen Vergleich wünschen. Wie in der Einleitung bereits erwähnt gibt es nach genauerer Recherche auf dem deutschen Markt „offiziell“ sogar nur eine echte BFS-Baitcastrolle neben der Tailwalk Fullrange BF81L – und diese heißt Shimano Aldebaran BFS XG. Diese habe ich schon ausreichend fischen können und würde der Vollständigkeit halber noch die Daiwa SV 105 HSL zum Vergleich mit aufstellen – auch wenn diese keine ausgewiesene Finesse-Rolle ist. Dabei handelt es sich – wie immer – nur um eine Einschätzung von mir, welche euch bei der Entscheidung helfen soll.

  • Shimano Aldebaran BFS XG – UVP 399€
  • Daiwa SV 105 HSL – UVP 311€
  • Tailwalk Fullrange BF81L – UVP 289€

Tailwalk Fullrange BF81L vs. Shimano Aldebaran BFS XG

Pro Shimano Aldebaran BFS XG:

  • bessere Performance und Gutmütigkeit unter 5 Gramm
  • leichteres Gesamtgewicht

Pro Tailwalk Fullrange BF81L:

  • robusterer Aufbau und dadurch auch für höhere Wurfgewichte geeignet

Tailwalk Fullrange BF81L vs. Daiwa SV 105 HSL

Pro Daiwa SV 105 HSL:

  • Bremssystem sehr einfach und fein zu justieren

Pro Tailwalk Fullrange BF81L:

  • bessere Wurfperformance zwischen 5 und 10 Gramm – schlägt die Daiwa klar
  • generell bessere Finesse Tauglichkeit – die Daiwa performt unter 5 Gramm mangelhaft
  • leichteres Gesamtgewicht bei identischer Robustheit (beide mit Frame aus Aluminium)

  Diashow –  Tailwalk Fullrange BF81L vs Competitors

 

FAZIT


Tailwalk bringt über ihren Generalimporteur Nippon-Tackle mit der neuen Fullrange BF81L Baitcastrolle eine grundsolide, bait-finesse-fähige und sehr kompakte Alternative auf den im BFS-Sektor wirklich mangelhaften, deutschen Markt. Die Rolle schlägt sich äußert gut durch alle Finesse-Disziplinen und kann auch in Punkto Verarbeitung und Robustheit überzeugen. Durch die Kombination aus BF-Tauglichkeit, robustem Aufbau und starker Bremse bedient die Rolle dabei ein breites Spektrum an einzusetzenden Baitcastruten von Light bis Medium. Während die BF81L im untersten Wurfgewichtsbereich anfänglich etwas „zickig“ performt, entpuppt sie nach einiger Angelzeit genug Potential und steht für Tackle-Tester.de unterm Strich als klare Kaufempfehlung für alle BF-Jünger fest.

Zusammengefasst noch einmal alle Pros und Features der Tailwalk Fullrange BF81L:

  • stabiler, kompakter Aluminiumframe umhüllt von leichten Carbon-Sideplates
  • absolut finesse-tauglich durch 8 Gramm leichte 34mm Duraluminium Spule
  • simples, bewährtes Fliehkraftbremssystem
  • Spulenbremse mit Klicker
  • High-Speed Übersetzung
  • mit 165 Gramm Gesamtgewicht sehr leicht
  • praktische Line-Memory-Funktion
  • Salzwassertauglich

Die Rolle gibt es direkt in Deutschland für aktuell 289€ über Nippon-Tackle und deren Händlernetzwerk zu erbwerben.

Hier gehts zur Produkt- und Bestellseite der Tailwalk Fullrange BF81L

Tailwalk Fullrange BF81L – klare Kaufempfehlung

Tailwalk Fullrange BF81L in der Wertung

8.0 Fair

Mit der Tailwalk Fullrange BFS81L gibt es endlich ein weiteres BF-Modell direkt in Deutschland zu erwerben, welches neben Leichtgewichten auch mal schwerere Köder optimal und zielsicher auf Weite bringt.

  • Performance 9
  • Handling 6
  • BF-Tauglichkeit 9
  • Preis-Leistungsverhältnis 8
  • Verfügbarkeit/Service 8

2 Kommentare

  1. 8 g Spulengewicht ist auf jeden Fall eine Ansage! Das Review ist super geschrieben, sowohl von der Tiefe als auch vom Stil her <3

    Ich denke, wenn ich mit dem durch bin was ich hier noch auf dem Tisch liegen habe, werde ich mir das Röllchen auch einmal genauer ansehen müssen!

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